Montag, 13. Juni 2011

„Die letzte“ Leserpistole am 26.06. um 19:30 im Teilchen & Beschleuniger

Mit Metalltexten von MICHA-EL GOEHRE (Bielefeld / Die2Drei), mit Old-School-Vorträgen von ACHIM LEUFKER (Rheine) und mit Was-zur-Hölle-ist-das?! von Markus „STRATI“ Strathaus (MS / Krawehl!). Dazu gibt es Musik vom großartigen JULIAN GERHARD (MS / Omaha Records / inkl. kleiner Band!) und von der großartigen HANNA MEYERHOLZ (MS).
Richtig. Überlebensgroßartig das alles. Und kuschlig und live. Leichtsinn meets Tiefgang meets Lebensfreude meets shut-the-fuck-up!
Krümel ist dies Mal leider nicht dabei, aber ich moderiere mich weiterhin um Kopf und Kragen! Ich bin übrigens WILKO FRANZ und ihr: Herzlich eingeladen!

Erläuterung: „Die letzte“ soll bedeuten, dass dann Sommerpause ist und außerdem, dass es danach in leicht veränderter Form weitergehen soll, unter anderem nur noch als „Pistole“. Schließlich ist die Leserpistole ja schon längst keine reine Lesebühne mehr! :-)
Es gibt wieder „Toast für die Welt“ (Toast Hawaii als leckere Hilfsaktion!)
Der Eintritt ist frei, der Ausgang in den meisten Fällen glücklich.
Beginn um 19:30!
[Die Leserpistole! (a.k.a. Teilchen & wtf?!) - Die langweilige Show im atomaren Wohnzimmer mit Wilko Franz und garstigen Gästen. Texte, Krams und Live-Musik zwischen Nonsense und Sensibility!]

JULIAN GERHARD:
Der Münsteraner Julian Gerhard steht für ausgefallenes Songwriting und wurde Februar 2011 von der Rheinischen Post Düsseldorf zu einem der zehn besten neuen Liedermachern Deutschlands gekürt. Es ist nicht die übliche Singer Songwriter Blase, die aufgepustet wird. Poetisch darf es sein, Kitsch hat hier nichts verloren. Manchmal sehr verträumt und dann wieder erschreckend trocken agiert Julian Gerhard bei seinen Auftritten. Filigran gezupfte Gitarren werden zu Biestern, mit dem Hang zur Selbstzerstörung. Und vor allem ist da dieser exhaltierte Gesang. Dieses mal verzweifelte, mal hoffnungsvolle Organ, das auf die ganz eigene Gerhard'sch Art und Weise vom Diesseits berichtet und immer wieder neue Wunder und Katastrophen entdeckt. Live erfährt die Musik durch verschiedene Gastmusiker (manchmal auch eine ganze Band) Bereicherung und entfaltet ihr Eigenleben zudem mittels verschiedener Livesamples. Ein leichter Schmerz mag in Julian Gerhards Musik stecken, das gehört dazu. Doch gemeinhin gibt sie eher Halt, als dass sie Melancholie überdramatisiert. Traurig und Schön laufen gerne Hand in Hand. In der Abstraktion, der Unvollkommenheit der Texte kann die Fantasie des Hörers ein Zelt aufschlagen, dort eventuell Blumen pflanzen. Kevin Hamann (Clickclickdecker, Bratze) nahm 2006 Julian Gerhards erste EP auf. Gisbert zu Knyphausen sah noch im selben Jahr ein Konzert von ihm und holte ihn prompt zu seinem Liebhaberlabel „Omaha Records", welches vor allem durch innovatives Songwriting besticht. Julian Gerhards 2010 erschienenes Debutalbum „Wenn du hier eh nur rumstehst, kannst du auch auf die Jacken aufpassen“, hat bereits vor dem offiziellen Release an Aufsehen erregt. So wurde er zu einem Kopfhörerkonzert im alten Studio der Krautrocklegende „Can“ im Rock’n Pop Museum Gronau eingeladen. Mairisch, einer der einflussreichsten Buchverlage für deutsche Gegenwartsliteratur veröffentlichte 2010 seinen Song „Lichtmaschine“ auf einem Vinylsampler für gegenwärtiges deutschsprachiges Songwriting. Julian Gerhard spielte unter anderem im Vorprogramm von Kristof Schreuf, Gisbert zu Knyphausen und Wolfgang Müller.
Fanzines titeln:
„Musikalisches Herzblut“ (Rote Raupe / Okt. 2008)
„Ein gelungenes Debüt, das überraschend frisch aus seinem Genre heraussticht.“
(Nillson / August 2010)
„Eine Emo-Version von Tom Liwa und Erdmöbel.“ (Intro / Okt 2010)

www.juliangerhard.de
www.omaha-records.de




MICHAEL GOEHRE:
Jahrgang 1975, ist Autor, DJ und Moderator aus Bielefeld. Bundesweit zu einer gewissen Bekanntheit gebracht hat er es durch seine zahlreichen Auftritte auf Poetry Slams und Lesebühnen. Seit seinem achten Lebensjahr schreibt der aus Gütersloh stammende „El Goehre“, hat sich jedoch erst 2000 entschlossen, dieser Leidenschaft gezielter nachzugehen, nachdem sich verschiedene musikalische Projekte, an denen er beteiligt war, in Wohlgefallen aufgelöst hatten. Vor allem sein Wunsch auf der Bühne zu stehen war Antrieb für seine ersten Teilnahmen Ende 2002 an Poetry Slams in Bielefeld und der Region. Seine meist humorig-trashigen Geschichten brachten ihm auch alsbald Engagements bei Comedyshows und beim Schweizer Comedyfestival 2004 ein, wo er mit vielen namenhaften Comedians und Kabarettisten die Bühne teilte. Erste Beiträge in Anthologien und Zeitschriften folgten und 2005 qualifizierte er sich erstmals für die deutschsprachigen Poetry Slam – Meisterschaften. Seither war er dort jedes Mal vertreten und hat zwei Mal das Halbfinale erreicht. Konträr zu seinen Bühnenperformances, deren Lautstärke und Rock’n Roll – Energie sich langsam zu einem Markenzeichen des „Slam – Tsunamis“ (sparrenblog.de) entwickelten, veröffentlichte Goehre 2006 den Lyrik- und Textband „Whitebook“ und im Folgejahr die Erzählung „Hannah und die Ritter“, zwei Bücher, die ein gänzlich anderes, ernsteres Bild des Poeten zeigten. In Bielefeld ist er Teil der erfolgreichen Lesebühne WEST SIDE STORIES. In Münster betreibt Goehre zudem gemeinsam mit Andreas Weber und Andy Strauß die Lesebühne DIE 2 DREI. Bisher hat Micha-El Goehre etwa 450 Lesungen und Auftritte in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz absolviert und dabei gut 90 Städte besucht. Zudem war er beim WDR SLAM und bei SLAMTOUR MIT KUTTNER zu sehen. Neuerdings ist er auch als Moderator auf Slams aktiv. 2009 hat er „WENN DAS LEBEN EINE PARTY IST, SUCHT MICH IN DER KÜCHE“ veröffentlicht, eine humorige Sammlung seiner Bühnentexte der Jahre 2005 – 2008. Im November 2011 kommt bei Satyr Berlin der Roman "Jungsmusik" raus. Als DJ ist er seit 2000 aktiv. Sein Hauptgebiet ist dabei Heavy Metal und neuerdings Mittelaltermusik. Aber auch im Bereich alternativer Musik und Pop ist er unterwegs. Höhepunkt war ein Gig auf der legendären „Westend Party“ in der riesigen Haupthalle der Universität Bielefeld, wo er für 8000 Tanzwütige aufgelegt hat. Als Resident ist er in Bielefeld im Falkendom und im Ringlokschuppen tätig.
Pressestimmen:
"Goehre schwankt in seinem Stil zwischen ironischer Laxheit und poetischem Anspruch." (Westfälische Nachrichten)
„Wer ihn nicht erleben wollte, war selbst schuld! So geil!" (szenepunkt.de )
"Micha-El schaffte es im aberwitzigen Tempo wunderbar komische Geschichten ins Mikro zu schreien. So schnell und so laut, das man sich wundert, überhaupt etwas zu verstehen. Aber das klappt witzigerweise wunderbar." (Neue Westfälische)

www.michael-goehre.de

HANNA MEYERHOLZ:
Hanna Meyerholz wurde 1989 in Münster geboren. Aufgewachsen mit Songs von Bob Dylan, Lou Reed und Leonard Cohen entdeckte sie bereits in jungen Jahren ihre Liebe zur Musik, wobei sie sich besonders von melancholischen Akustiknummern inspiriert fühlte. Sie begann zu singen, Klavier zu spielen und Ende 2008 entdeckte sie dann auch das Gitarrenspiel für sich. Seitdem schreibt Hanna Songs, die berühren sollen und setzt dabei voll auf ihre Stimme gekoppelt mit minimalistischen Arrangements. Im Mai 2010 kam dann endlich der erhoffte Erfolg: Sie gewann den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend-Musiziert in Lübeck. Hanna Meyerholz besticht durch Authentizität, echtes Gefühl und Songtexten, in denen man sich verlieren und wiederfinden kann.
„ […] Der Jury war das ziemlich egal. Denn sie hörten, was man dieser wirbeligen jungen Frau, die wie ein Wasserfall spricht, nicht ansieht: Sie hat eine sanfte, große, volle Stimme, so angenehm und weich, dass man sich sofort fallen lassen möchte. Diese Stimme scheint gar nicht zu ihr zu passen. „Das sagen alle, wenn sie mich zum ersten Mal hören“, sagt Hanna Meyerholz und grinst.“ (Ruhrnachrichten)

ACHIM LEUFKER:
"Mein Name „heißt“ Achim Leufker und alles begann im Geburtsjahr 1961 mit der enttäuschenden Feststellung, dass ich kein Instrument spielen, nicht singen, und nur unzureichend würde zeichnen können. Auch was das Schreiben selbst anging, war ich bis zur Einschulung ein unbeschriebenes Blatt. Da ich während der Schulzeit oft in der Tinte saß, musste ich mir so einiges hinter die Ohren schreiben. Als ich genug Denkzettel erhalten hatte, beschloss ich, das Heft selbst in die Hand zu nehmen und so entstanden in meiner Geburts-, Heimat- und Wohnstadt Rheine erste kleine Geschichten. Als dann noch jemand behauptete „Reden sei Silber und Schreiben sei Gold!“, war das für mich die Initialzündung – ich wollte mehr und vor allem wollte ich es schwarz auf weiß. Die Zettelwirtschaft, die sich so ansammelte und der Schreibstil, der sich entwickelte, sprachen Bände, so dass ich unbedingt auch darüber sprechen wollte. Ich machte mir Notizen von Begebenheiten, von denen ich Notiz genommen hatte. Ich wollte dabei einfach vom Leben abschreiben oder zu Papier bringen, was die Zeit diktieren würde. Doch mir fehlten die Worte, und ich wollte mich dafür am Alphabet rächen. Darüber könnte ich heute Romane schreiben. Glücklicherweise bekam ich in dieser Phase den Tipp, dass das Schreiben leichter fiele, wenn man einfach die falschen Wörter weg lässt und dass letztlich ein Papierkorb wichtiger sei als das Papier. Die Erleichterung stand mir sofort ins Gesicht geschrieben und Schreiben wurde zu einer schönen Art, meine Zeit zu verschwenden, es ist, wie antworten, ohne gefragt zu sein, wie Fotos machen mit dem Kugelschreiber (mit dem Handy geht´s ja bereits). Zudem soll eine Stunde Schreiben genau so gesund sein, wie vier Stunden Nordic-Walking und sieht nur halb so lächerlich aus. Da mir allerdings zu Ohren kam, es würde vor allem nicht zu viel geschrieben, sondern eher zu viel veröffentlicht, habe ich mich diesbezüglich – obwohl Papier geduldig ist – respektvoll zurück gehalten… bislang…"

http://www.youtube.com/watch?v=8jk3Lgq08Vk
http://www.youtube.com/watch?v=jMVaKvG1G7U
http://www.youtube.com/watch?v=Y_7_5g-K4hI

MARKUS „STRATI“ STRATHAUS:
Zitat eines Freundes: „Wenn der Binärcode von einem Computerprogramm nach dem Schema 10101000111100 usw. funktioniert, dann funktioniert der Code in seinem Gehirn: Auto. Maracujabecher. Atomkrieg. Katzenbaby. Strumpfboutique. Brötchen, usw..“

www.krawehl.net

Montag, 16. Mai 2011

Die Karl-Mai-Pistole (a.k.a. The Henrystutzen) am 29.05. um 19:30 im Teilchen & Beschleuniger!


Mit Textattentaten von RAINER HOLL (Dortmund), TORBEN SCHREIBER (Krawehl! / MS), THILO DIERKES (Jungdrache aus Greven) und ANDREAS WEBER (Die2Drei, Tatwort / MS). Die wunderbare Hausmusik kommt von ANIKA AUWEILER (Bonn) und PARANOID HENDROID (MS). Es wäre außerdem nicht allzu überraschend, wenn es noch Überraschungsgäste gäbe. Alles kuschlig und live. Mal leichtsinnig, mal tiefgängig und natürlich wie immer mit weiteren dubiosen Dingen, bei denen man eigentlich nicht dabei sein will...es zu verpassen wäre allerdings noch schlimmer! Half Show, Half Amazing... oh, ich sollte einfach die Klappe halten...

Erläuterung: „Karl-Mai“ ist ein verschreibungspflichtiger Monatswortwitz der Wohnzimmershow „Die Leserpistole“, der inhaltlich absolut unbedeutend ist. Regelrecht frech sowas. Apropos Regel, hier eine Bauernregel für den Mai: Grünt die Eiche vor der Esche, gibt's im Sommer große Wäsche, doch treibt's die Echse vor der Eiche, ist der Sommer ne Blindschleiche. Was schreib ich hier eigentlich?! Und warum?! Das liest doch eh keiner... ;-)

Es gibt wieder „Toast für die Welt“ (Toast Hawaii als leckere Hilfsaktion!)
Der Eintritt ist frei, der Ausgang in den meisten Fällen glücklich.
Kommt ruhig im Schlafanzug und bringt Euch Kuscheldecken, Schnuffeltücher und Kissen mit!
Beginn um 19:30!

Die Leserpistole! (a.k.a. Teilchen & wtf?!) - Die langweilige Show im atomaren Wohnzimmer mit Wilko Franz und garstigen Gästen. Texte, Krams und Live-Musik zwischen Nonsense und Sensibility! Besucherzitate: "Ein bisschen verrückt, aber toll!". "Ey, das ist mal ne richtig schöne analoge Veranstaltung! Find ich gut!" Veranstalterzitat hierzu: "Ich auch! Ich mach da demnächst Werbung mit!"


ANIKA AUWEILER:
„Und manchmal wünsch ich mir da draußen, jemand der meine Zukunft kennt und mir in richtigen Momenten, aus dem Off in die Arme rennt.“ 

Mit 16 beginnt ANIKA ihre ersten eigenen Songs zu entwickeln. 2001 steht sie bei den Leverkusener Jazztagen das erste Mal unterstützt von der Blueslegende Michael Katon vor einem großen Publikum. Die folgenden Jahre experimentiert ANIKA mit unterschiedlichen Projekten. Mit Florian Cieslik entwickelt sie „Perle sucht Taucher“. Für die Medienkünstlerin Theresa Krause schreibt sie die Musik zu dem Video „Soulscans“.
Während eines Konzerts wird Anne Haigis auf ANIKA aufmerksam und gibt ihr die Möglichkeit sie als Support-Act zu begleiten. Es folgen Supports für andere internationale Größen wie David Knopfler (Dire Straits). In Zusammenarbeit mit dem Musiker Jens Filser entsteht 2008 das Soloalbum „Lauf“.
2007 gründet sie gemeinsam mit Sarah Brasack (Keyboards), Eva Marxen (Bass) und Sarah Tauscher (Drums) die Band miaomio, die fortan den Songs von ANIKA eine neue popigere Kleidung verpassen. Sie überzeugen mit Spielfreude, Charme und Ohrwurm-Qualitäten u.a. bei PopUp NRW 2009, dem Hamburger Songlive-Contest 2009 und dem Leverkusener Wettbewerb LauterLev 2009, wo sie jeweils auf dem ersten Platz landeten. Bisherige Konzerthighlights: Bochum Total, c/o Pop, Rheinkultur. (Und demnächst steht hier vielleicht auch die Leserpistole...)


RAINER HOLL:
ist Gewinner des LesArt Literaturpreises Dortmund 2010. Seit 2009 ist er auf diversen Slam/Lesebühnen unterwegs und ist dreimaliger Grend Slam Sieger des Subrosa Poetry Jams. Er setzt sich intensiv mit der Materialität des Schreibens, sowie der Dramatik des Schreibprozesses auseinander. Er versucht Literatur aus ihren üblichen Kontexten herauszureißen und sie ungewöhnlich in Szene zu setzen, wie unter anderem 2010 bei dem Projekt "Schreibmaschinenlyrik" auf der A40 beim Ruhr-Still-Leben. Rainer Holl ist besessen von Poesie, aberwitzigen Wortspielen und Schreibmaschinen. Wer einmal erleben möchte, wie es mitten im Gedicht Szenenapplaus gibt, sollte sich einen Abend mit dem Dortmunder Autoren nicht entgehen lassen.


TORBEN SCHREIBER:
Seine scharfe Zunge ist gefürchtet. Torben Schreibers Texte zeichnen sich durch einen hintersinnigen, kritischen Humor aus. Er entwirft teils absurde Alltagssatiren mit Typen, die jeder kennt (die man aber eigentlich nie kennenlernen wollte) und würzt das Ganze gerne mal mit einer Prise Cholerik. Womöglich setzt sich nur seinetwegen der Begriff der Cholyrik auch bald im Duden durch. Glücklicherweise lässt er uns auch immer wieder an seinem „inneren Tourette-Syndrom“ teilhaben. Der arme Torben... aber selten so gelacht! Und wer glaubt, dass es nach seinem „heiligen Krieg“ auf dem Weihnachtsmarkt keine Steigerung mehr geben kann, darf sich diesmal gern vom Gegenteil überzeugen lassen.

www.krawehl.net

PARANOID HENDROID:
„Es spricht für ihn, dass ich in meinem Journalistenhirn kaum Vergleiche finde. Ich glaube, so hilflose Journalisten schreiben dann: Eine seltsame Mischung aus Kante, dem intellektuellen Hip Hop der späten Neunziger, einem Spurenelement Grönemeyer und dem Geist - nicht unbedingt dem
Stil - aber dem Geist des Indie-Rocks. Und du siehst: Man kann es eigentlich nicht in Worte fassen. Und das ist immer ein gutes Merkmal für Eigenständigkeit." (Oliver Uschmann, Visions-Autor und Hartmut-und-ich-Erfinder)

ANDREAS WEBER:
Der weise Mann der Poetry- und Kulturszene in Münster. Herausgeber der Zettelwirtschaft. Slammer, Slammaster und noch so dies und das. Er lebt ansonsten so vor sich hin und sammelt in seiner Freizeit Bierdeckel, die er morgens aus seiner Jackentasche zieht. An ruhigen Tagen beobachtet er gerne den Autoverkehr auf der B54. Er ist ein absoluter Knuddelleser, aber sagt ihm bloß nicht, dass ich euch das gesagt habe!



THILO DIERKES:
Thilo Dierkes ist ein sechzehnjähriger Schüler aus dem kleinen Städchen Greven. Er steht seit Dezember 2010 auf kleinen und etwas größeren Poetry Slam Bühnen und hat seitdem schon einige Auftritte hinter sich. Abgesehen davon besitzt er die Fähigkeit, sich einen ganzen Tag lang an Wörtern wie "Kuddelmuddel" zu erfreuen. Am liebsten schreibt er Lyrisches. Ob das sinnvoll ist, sei mal dahingestellt.

WILKO FRANZ:
will es nachher wieder mal nicht gewesen sein...


wasjahieris...